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	<title>Marketing &#8211; Verbagentur</title>
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	<description>Die um eine Idee bessere Werbeagentur. Für Ihre um Längen bessere Kommunikation.</description>
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	<title>Marketing &#8211; Verbagentur</title>
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		<title>Zwei Buchstaben, ein Kult: KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:09:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[KI – Zwei Buchstaben, ein Kult Quiz: Wofür steht KI wirklich? (  ) Künstliche Intelligenz (  ) Künstliche Individualität (  ) Keine Individualität (  ) Keine Idee (  ) Kann ich! Nun, eigentlich wissen wir das alle. Ebenso wie, dass „eigentlich“ ein Wort ist, das...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="auto"><strong>KI – Zwei Buchstaben, ein Kult</strong></p>
<p dir="auto"><strong>Quiz: </strong><strong>Wofür steht KI wirklich?</strong><br />
(  ) Künstliche Intelligenz<br />
(  ) Künstliche Individualität<br />
(  ) Keine Individualität<br />
(  ) Keine Idee<br />
(  ) Kann ich!</p>
<p dir="auto">Nun, eigentlich wissen wir das alle. Ebenso wie, dass „eigentlich“ ein Wort ist, das man eigentlich nicht braucht. Also wir wissen, wofür „KI“ steht, nämlich für das, was man glauben soll, wofür sie steht: künstliche Intelligenz.</p>
<p dir="auto"><strong>KI – Die Heilsbringerin unserer Zeit?</strong></p>
<p dir="auto">Für die einen das Ticket in die Zukunft, für die anderen das neueste Vehikel, um schnell Geld zu verdienen. (Für Letztere trifft Ersteres definitiv zu.) Kaum eine Abkürzung trägt so viel Projektion, so viel blinde Erwartung und zugleich so viel Ahnungslosigkeit in sich. Denn was sie wirklich tut, wissen die wenigsten – und die meisten fragen erst gar nicht danach.</p>
<p dir="auto">Man sagt ihr nach, sie „lernt“, „generiert“, „optimiert“. Klingt großartig, solange niemand fragt: was genau und vor allem: wie? Das Versprechen allein reicht. Es wird geglaubt, weil sie schnell liefert – und das, so die Suggestion, extrem kostengünstig. Schnell ja. Zuverlässig? Günstig im Ergebnis? Eher nicht.</p>
<p dir="auto"><strong>Die KI ist ein Narziss</strong></p>
<p dir="auto">Ihre Ergebnisse kommen mit beeindruckender Geschwindigkeit und einem Selbstbewusstsein daher, das viele Defizite überspielt. Das blendet.</p>
<p dir="auto" style="padding-left: 40px;">Mein Sohn (25), ein absoluter Digitalnerd, lehnt Programme wie ChatGPT etc. ab. „Da kann ich mich genauso gut mit einem 16jährigen ADHS’ler unterhalten.“</p>
<p dir="auto">Wer derartige Programme mal genutzt hat, weiß, was er damit meint. Es gibt kein Innehalten, keine Reflektion (gerade nicht in den Gratisversionen), sondern nur mit großer Selbstsicherheit vorgetragene Ergebnisse, gerne auch mit eigener Bewertung des produzierten Ergebnisses verbunden mit der Frage, die ebenfalls keine Zweifel aufkommen lassen, dass derartige Programme Selbstzweifel an ihren Ergebnissen nicht kennen: „Was machen wir als Nächstes?“</p>
<p dir="auto"><strong>KI ist keine Intelligenz</strong></p>
<p dir="auto">Natürlich gibt es Algorithmen, die man unter „KI“ subsumiert, die aber nichts anderes sind als hochperformante Prozessoptimierungsprogramme. Deren Entwickler waren kompetent, die Programme sind handwerklich gut gemacht. Aber das, was heute vollmundig „künstliche Intelligenz“ genannt wird, ist statistische Mustererkennung auf Steroiden. Trotz sehr viel mehr Rechenpower und sehr viel besseren Trainingsdaten als früher ist es im Kern nichts anderes als EDV.</p>
<p dir="auto"><strong>KI kann vieles, aber keine Zukunft.</strong></p>
<p dir="auto">Was ist mit Kreativität? Mit dem wirklich Neuen? Sie „generiert“ zweifellos – und halluziniert dabei mit schöner Regelmäßigkeit. Fehler, die sie ohne jedes schlechte Gewissen ausstößt. Sie „entschuldigt“ sich brav, korrigiert selbstbewusst weiter – und produziert beim nächsten Mal wieder denselben Unsinn.</p>
<p dir="auto">Ihr immanentes Problem: Sie kann nur aus dem schöpfen, was sie zuvor gefüttert bekam. Ein gigantischer Brei aus allem Möglichen: ein Löffel Spinat, ein Löffel Pudding, ein Schluck Apfelsaft, ein paar Tropfen Medizin, wieder Spinat. Macht man das mit einem Kind, weiß man, was dabei herauskommt.</p>
<p dir="auto"><strong>KI schafft vieles, aber keine Individualität.</strong></p>
<p dir="auto">Man kann dem, was sie ausspuckt, also ihren Outputs nie trauen. Alles muss kontrolliert, verifiziert, nachgerechnet werden. Und das beantwortet die Antwort auch nicht, ob oder wie das zu mir, meiner Marke, unserer Strategie passt. Das kostet Zeit – oft mehr Zeit, als man ohnehin investiert hätte.</p>
<p dir="auto">Zudem hängt die Qualität dieser Kontrollen, die Qualität der Ableitung einer Antwort zur Stärkung meines Auftretens, meiner Wahrnehmung, meiner Marke, weiterhin ausschließlich von der kognitiven Leistungsfähigkeit und der Lust des Menschen ab, überhaupt das zu tun, was viele ja gerade auslagern wollen: recherchieren, prüfen, konstruieren, reflektieren, sprich: nachdenken.</p>
<p dir="auto"><strong>KI = keine Idee</strong></p>
<p dir="auto">Nach Jahrhunderten geistiger Anstrengung soll nun eine Maschine das Nachdenken übernehmen. Damit der Mensch sich endlich aufs Fühlen konzentrieren kann. Oder shoppen. Oder posthumanistische Podcasts hören. Hauptsache, niemand muss mehr eigene Gedanken entwickeln. Die Idee dahinter (gemeint ist: das Wunschdenken) von Managern und Investoren lautet: effektiver, effizienter, produktiver, kostengünstiger.</p>
<p dir="auto"><strong>KI = Kann ich!</strong></p>
<p dir="auto">Doch spätestens hier stößt die KI auf ihren Endgegner: den MA. Nicht er, die KI sagt: „Kann ich“ – sie tut es auch. Viel. Schnell. Und der Mitarbeitende fragt: &#8220;Will ich das?&#8221;</p>
<p dir="auto" style="padding-left: 40px;">Viele wollen Home-Office, Firmenwagen, frei, weil das Meerschweinchen schlecht drauf ist – aber konsequent KI nutzen, um produktiver zu werden? Da wird es plötzlich ganz still.</p>
<p dir="auto">OK, die KI lobt fleißig (was ein Chef selten tut), pusht aber auch ständig („Hier die nächsten Schritte – Go!“). Würde ein Chef so reden, stünde sofort „Sklaventreiber“ im Raum oder der Betriebsrat vor der Tür.</p>
<p dir="auto">Gegen ChatGPT bringt das nichts – das System reagiert nur, treibt nur, weil man es drum gebeten hat. Viele machen sich so zum Opfer ihrer eigenen Bequemlichkeit. Wahrhaben wollen sie das nicht.</p>
<p dir="auto" style="padding-left: 40px;">Der MA ist halt auch nur ein Mensch und der ist gerne k.i. („konsequent inkonsequent“).</p>
<p dir="auto">Die Ergebnisse werden zur Kenntnis genommen – und dann? Oft liegen sie rum. Und da endet die Mär der Heilsbringerin.</p>
<p dir="auto">Chefs, die KI top-down einsetzen, ohne MA mitzunehmen, wundern sich dann, warum das Ding weit unter seinen Möglichkeiten bleibt. Weil der wahre Limitierer nicht die Technik ist, sondern der Mensch, der &#8220;nicht funktioniert&#8221;. Ohne menschliches Wollen (und erst dann kommt das Können), ohne echtes Mitdenken, ohne Mut zu eigenen Ideen – bleibt alles beim Alten: der Brei von gestern, nur schneller serviert.</p>
<p dir="auto">Was hilft, wenn man Vordenker sein will? Selber denken, nachdenken, zusammendenken.</p>
<p>Kann ich. 🙂</p>
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		<title>&#8220;Um ernst zu sein, reicht Dummheit.&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 13:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;Mansplaining&#8221;, also mit großem Selbstbewustsein vorgetragene Erklärungen zu Selbstverständlichem bzw. Bekanntem – meist eben von Männern gegenüber Frauen. Aber ist es nur da nur so? Wenn Unternehmensberatungen ihren Kunden aus dem Bereich des Lebensmittelhandels erklären, dass der Grund des wirtschaftlichen Erfolgs von ALDI und LIDL...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mansplaining&#8221;, also mit großem Selbstbewustsein vorgetragene Erklärungen zu Selbstverständlichem bzw. Bekanntem – meist eben von Männern gegenüber Frauen. Aber ist es nur da nur so? Wenn Unternehmensberatungen ihren Kunden aus dem Bereich des Lebensmittelhandels erklären, dass der Grund des wirtschaftlichen Erfolgs von ALDI und LIDL der Preis ist, ist das so anders? Und auch Sätze wie &#8220;KI wird in den kommenden Jahren zu großen Veränderungen führen.&#8221; sind so richtig wie letztlich banal.</p>
<p>Aber was bewirken sie? Unsicherheit. &#8220;Welche Veränderungen?&#8221;, &#8220;Bin ich betroffen?&#8221;, &#8220;Wenn ja, wie?&#8221; &#8211; Und die erste Frage, die sich dann wer stellt, ist ganz menschlich verständlich natürlich auch: &#8220;Wie kann ich das verhindern?&#8221;</p>
<p>Natürlich heißen Unternehmen diese Entwicklungen auch willkommen, nicht zuletzt auch aufgrund der Verheißungen der KI, wo aber auch wieder gilt, dass nichts so heiß gegessen wie gekocht wird. Die Einsparpotenziale von KI sind langfristig natürlich potenziell enorm, aber ganz real kostet sie erstmal Geld, auch wenn das nicht so auffällt, Stichwort: &#8220;Eh da&#8221;-Kosten. Aber allein die Zeit, die beispielweise das beliebteste Tool (Chat GPT) auch kostet, weil immer mehr Angestellte dieses Tool immer mehr zu Rate ziehen, ohne dass es dem Unternehmenserfolg in erkennbar kürzerer Zeit erkennbar bessere Ergebnisse bringt. Ja, es bringt womöglich mehr Klarheit in die Gedanken, es bringt mehr Anregungen und Vorschläge, aber mehr – im Sinne von: bessere – Ergebnisse? Und was ist mit der eigentlichen Arbeit? Und wo bleibt der Spaß?</p>
<blockquote><p><span class="ILfuVd" lang="de"><span class="hgKElc">„Um ernst zu sein, reicht Dummheit.<br />
Zur Heiterkeit ist ein großer Verstand unerlässlich.&#8221;</span></span></p></blockquote>
<p>Diesen Worten Shakespeares kann ich mich nur anschließen. Man muss die Dinge durchdringen, um Abstand zu ihnen zu gewinnen. Nicht wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen und gerade das machen, was alle machen (das Nötigste und das Überflüssige, aber nicht den urgenerischen Job), sondern sich gerademachen, sich hinstellen, aufstellen und richtig einstellen, marketingdt.: sich positionieren. Um zu profitieren. Dazu braucht es mehr Ahnung als Warnung, mehr Können denn Kennen, einen großen Verstand &#8211; und viel Spaß.</p>
<p>&#8230; und Action &#8230;</p>
<div style="width: 848px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-715-1" width="848" height="478" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/VerbAgentur_Action_Heiko-Walkenhorst.mp4?_=1" /><a href="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/VerbAgentur_Action_Heiko-Walkenhorst.mp4">https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/VerbAgentur_Action_Heiko-Walkenhorst.mp4</a></video></div>
<p>Eine große Idee, z. B.</p>
<p>Mission Impossible?<br />
Kenn&#8217; ich nicht &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kundenbindung: der etwas andere Kinderwunsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2025 07:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[das innere Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Was viele Menschen gerade im beruflichen Umfeld nicht verstehen, ist, dass Sie erstmal nie mit einem Menschen kommunizieren. Das ist im B2B-Bereich wesentlich stärker ausgeprägt als im B2C-Bereich, aber auch da sind Herr Müller, Frau Schmidt, Herr Schneider und Frau Zimmermann nicht Herr Müller, Frau...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was viele Menschen gerade im beruflichen Umfeld nicht verstehen, ist, dass Sie erstmal nie mit einem Menschen kommunizieren. Das ist im B2B-Bereich wesentlich stärker ausgeprägt als im B2C-Bereich, aber auch da sind Herr Müller, Frau Schmidt, Herr Schneider und Frau Zimmermann nicht Herr Müller, Frau Schmidt, Herr Schneider und Frau Zimmermann und schon gar nicht Peter, Gabi, Christian oder Laura. Sondern?</p>
<p>Der Leitende Angestellte im Bereich XY, die Vertriebsleiterin, der Senior Client Service Manager oder &#8220;die Frau vom Chef&#8221; &#8211; oder CEO, ist egal. Wir sprechen mit Rollen – und wir selbst sind ja selbst auch eine oder nehmen eine ein, spätestens, wenn wir das Bedezimmer verlassen – oder aus dem Auto steigen. (Dies dürften wohl die Orte sein, wo wir Menschen am ehesten &#8220;echt&#8221; sind und eben keine Rolle spielen &#8211; ob Elternteil, Partner/in, Präsident/in des Freundeskreises XY, Kassenwart beim Verein oder oder oder &#8230;)</p>
<p>Und selbst, wenn man das weiß, vergisst man, dass hinter dieser Fassade der Rolle ein Mensch lebt &#8211; und in diesem Menschen ein Kind.</p>
<p>In der Ratgeber-Ecke Ihrer Buchhandlung dürften Werke zum &#8220;inneren Kind&#8221; einige Regalmeter füllen. Leider schauen dort zu wenig Marketingmenschen vorbei und zu selten in diese Bücher hinein. Dabei ist das doch der Kern der Marke, die jeder Mensch ja auch ist. Die Kunst besteht also darin, <em>mit der Rolle</em> qua fundierter Kommunikation eine Vertrauensbasis zu schaffen, <em>mit dem Menschen</em> normal zu sprechen und eine Beziehung aufzubauen sowie <em>mit dem Kind</em> zusammen zu spielen und eine Freundschaft zu schließen.</p>
<p>Dazu braucht es aber in welcher Rolle auch immer Unbekümmertheit, Offenheit, Direktheit, Freude. Viele Menschen schrecken davor zurück und verharren lieber in ihrer Rolle. Das mag in manchen Bereichen vorteilhaft sein, im Bereich der Kommunikation ist es das nicht. Da lohnt es sich, &#8220;Kind&#8221; zu sein &#8211; fürs Unternehmen. Sie brauchen dazu nicht mal Spielzeug, sondern nur Freiraum.</p>
<p>Aber wenn diese &#8220;Kindsköpfe&#8221; was zum Spielen finden, dann haben sie ihren Spaß dran &#8211; und der ist früher oder später ansteckend &#8230;</p>
<div style="width: 662px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-722-2" width="662" height="850" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/Werbeagentur_Marketing_Heidelberg_Heiko-Walkenhorst.mp4?_=2" /><a href="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/Werbeagentur_Marketing_Heidelberg_Heiko-Walkenhorst.mp4">https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/Werbeagentur_Marketing_Heidelberg_Heiko-Walkenhorst.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>200 Sekunden Zukunftsmusik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 07:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie viel Musik ist eigentlich in Ihrem Marketing?  Von wegen, in Heidelberg gibt es keine erstklassigen Kreativen. Ich denke, dass mein Team und ich (alle vunn do) nicht nur für mehr Swing, sondern vor allem Schwung sorgen können. Und damit Sie so auch in die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff6600;">Wie viel Musik ist eigentlich in Ihrem Marketing? </span></strong></p>
<p>Von wegen, in Heidelberg gibt es keine erstklassigen Kreativen. Ich denke, dass mein Team und ich (alle vunn do) nicht nur für mehr Swing, sondern vor allem Schwung sorgen können. Und damit Sie so auch in die Woche starten &#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">200 Sekunden Zukunftsmusik</span></strong></p>
<p>Holen Sie sich was zu trinken und genießen Sie die rund drei Minuten mit Leichtigkeit, Freude und selbstverständlich dem richtigen Taktgefühl jetzt – für mehr Bewegung in Ihrer Unternehmenskommunikation in Zukunft. Einfach aufs Bild klicken &#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Was zeigt Ihnen dieses Werk?</span></strong></p>
<ul>
<li>theoretischer Background</li>
<li>praktische Umsetzungen</li>
<li>Auszeichnungen</li>
<li>Kurz &#8211; und hoffentlich:<br />
eine ziemlich perfekte Symbiose aus Kopf-, Mund- und Handwerk</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Was zeigt Ihnen dieses Werk noch?</span></strong></p>
<p>Was KI kann, wenn echte Intelligenz sie zielgerichtet einzusetzen weiß, z. B. Spaß machen, positiv überraschen, beeindrucken. Und das wiederum verschafft Ihnen bei der Gewinnung von Personal (insb. Azubis), zur Darstellung von Produkten und Services, im Rahmen Ihrer Internetseite, auf Messen klare Vorteile in puncto Markenbekanntheit, Alleinstellung u. v. a. m.</p>
<p>A propos:</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Marketing &#8211; zwischen modern und modern</span></strong></p>
<p>Marketing ist kein Selbstzweck. Es ist aber auch keine Kunst. Ich möchte Sie ja auch nicht als Mäzen gewinnen, sondern als Kunden. Für was auch immer: Einzelprojekt, Kampagnenkonzeption und -realisation, Marketing Management,</p>
<ul>
<li>Ideenschleuder</li>
<li>Sparringspartner</li>
<li>Impulsgeber &#8211; obwohl ich das Wort nicht mag. Es hat so was von Defibrillator. Wenn schon ein medizinischer Terminus, dann wäre mir Inkubator lieber, denn Letzterer sorgt nicht nur für einen kurzfristigen reanimierenden Schockmoment, sondern für langfristig vitales Wachstum.</li>
</ul>
<p>Doch ganz gleich, welche Rolle Sie mir angedeihen lassen wollen: Mir geht es immer darum, dass Sie gewinnen &#8211; und das tun Sie nur als attraktive Marke für Ihre Zielgruppe (sonst niemanden!).</p>
<p>Das betrifft natürlich in erster Linie Ihr Angebot, Ihre Services, das Preis-Leistungs-Verhältnis, aber auch Ihre Kommunikation nach innen wie nach außen. Ist sie modern? Oder modernd?</p>
<p>Ist eigentlich wurscht, solange sie verkauft, Ihrer Marke, Ihrer Positionierung, Ihren Ab- und Umsätzen dient. Tut sie das? Wirklich? Glückwunsch.</p>
<p>Wirklich? 🙂</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">„Neue Besen kehren gut. Aber alte wissen, wo der Dreck liegt.“</span></strong></p>
<p>Mit rund 35 Jahren Erfahrung kenne ich so ziemlich alles – nur keine Angst. (Sie ist zudem bekanntlich der schlechteste Ratgeber.) Ja, und Sie, Sie kenne ich als Unternehmen auch nicht. Leider. Noch nicht. Aber das wird sich jetzt ja hoffentlich ändern.</p>
<p>Ich freue mich drauf.</p>
<p>Bis bald.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>K. I. S. S.</title>
		<link>https://www.verbagentur.de/k-i-s-s/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fremde Federn]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Stripper]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich finde Berater ja wahnsinnig jämmerlich, die sich ausschließlich dadurch als Kompetenz versuchen darzustellen, dass sie irgendwelche Links weiterleiten. Noch schlimmer aber sind jene, die sich über andere erheben und meinen, gerade in puncto Marketing die Weisheit mit Baggerschaufeln gefressen zu haben. Also fange ich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Berater ja wahnsinnig jämmerlich, die sich ausschließlich dadurch als Kompetenz versuchen darzustellen, dass sie irgendwelche Links weiterleiten. Noch schlimmer aber sind jene, die sich über andere erheben und meinen, gerade in puncto Marketing die Weisheit mit Baggerschaufeln gefressen zu haben.</p>
<p>Also fange ich mit einer &#8220;Fremder Feder&#8221; an, mit der zu schmücken ich mich allein deswegen nicht schäme, weil sie einfach einfach ist. Mehr noch: wahr, lehrreich und unterhaltsam.</p>
<h1 class="entry-title post__title"><a href="https://roseannasunley.com/entrepreneurship/marketing/sales-marketing-stripper/" target="_blank" rel="noopener">What I Learned About Sales &amp; Marketing From Being a Stripper</a></h1>
<p>https://roseannasunley.com/entrepreneurship/marketing/sales-marketing-stripper/</p>
<p>Dabei geht es nämlich auch nicht um dieses so primitive wie falsche &#8220;Sex sells&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wobei: bei diesem Satz ist &#8220;Sex&#8221; nicht definiert. Sollten damit textlich, noch schlimmer: bildlich (bewegte) explizite Darstellungen von primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen , ggfs. gar in Interaktion gemeint sein, dann ist es definitiv falsch – zumindest für alle Unternehmen, die sich als seriöse Marken verstehen und verstanden werden wollen. Was hingegen in der Markenkommunikation nach außen funktioniert &#8211; und was man im weitesten Sinne ebenfalls als &#8220;Sex&#8221; ansehen kann, was man im englichen, amerikanichen Sprachraum ja auch tut (vgl. &#8220;sexy&#8221;) –, ist Verführung, Reiz. Jemandem etwas so vor Augen zu führen, dass das Begehren erst geweckt und dann gesteigert wird und dann &#8230;</p>
<p style="padding-left: 40px;">Die weiteren Ausführungen hinsichtlich Bedarfsbefriedigung spare ich mir. Zu erwartbar, zu plump. Ganz im Gegensatz zu denen von Frau Sunley, die klar sind, wahr sind, einfach, aber nicht doof. Aber auch das lernt man (wohl) beim Strippen, weil es ja auch irgendwie dessen Wesen ist und ein guter Rat für alle. Nein, <strong>nicht</strong> &#8220;Zieh&#8217; dich aus!&#8221;, sondern &#8230;</p>
<h2 style="text-align: center;">Keep it simple, stupid.</h2>
<ol>
<li>Mehrwert bieten</li>
<li>Beziehung aufbauen</li>
<li>Mit Lockangebot ködern</li>
<li>Besseres (an-)bieten</li>
<li>Kundenbindung schaffen</li>
</ol>
<p>Klingt nicht besonders? Ne, genau das ist es ja. Nicht die Strategie des Marketing muss besonders sein. Das Angebot &#8230; zumindest seine Darbietung &#8230; schon. Das zieht Kundinnen und Kunden – und hier endet die Analogie mit dem Strippen –  an!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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