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	<title>Spaß &#8211; Verbagentur</title>
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	<description>Die um eine Idee bessere Werbeagentur. Für Ihre um Längen bessere Kommunikation.</description>
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	<title>Spaß &#8211; Verbagentur</title>
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		<title>Wie die KI durch die richtige Philosophie die Menschlichkeit fördert &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 10:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
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					<description><![CDATA[Exzellenz statt Excel Wer derzeit die Debatten über Künstliche Intelligenz verfolgt, kommt um zwei Vokabeln kaum herum: Kostenersparnis und Prozessoptimierung. Klingt betriebswirtschaftlich fantastisch, ist aber genau betrachtet nicht nur etwas zu kurz gedacht, sondern schlichter Quatsch. Oder sagen wir vorsichtiger: Es ist zwar per se...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-path-to-node="3">Exzellenz statt Excel</h1>
<p data-path-to-node="5">Wer derzeit die Debatten über Künstliche Intelligenz verfolgt, kommt um zwei Vokabeln kaum herum: <i data-path-to-node="5" data-index-in-node="98">Kostenersparnis</i> und <i data-path-to-node="5" data-index-in-node="118">Prozessoptimierung</i>. Klingt betriebswirtschaftlich fantastisch, ist aber genau betrachtet nicht nur etwas zu kurz gedacht, sondern schlichter Quatsch. Oder sagen wir vorsichtiger: Es ist zwar per se richtig gedacht, nur eben nicht ganzheitlich durchdacht – schon gar nicht mit beiden Gehirnhälften.</p>
<p data-path-to-node="6">Die aktuelle KI-Faszination forciert nämlich vor allem eines: die linke, rationale, analytische Hemisphäre. Daten strukturieren, Zahlen jonglieren, Muster erkennen, Bulletpoint-Listen als Argumente verkaufen. Das kann die Technologie hervorragend. Doch was passiert währenddessen mit der rechten Seite? Jener kreativen, assoziativen, sympathisch unlogischen Hälfte, die uns als Mensch eigentlich ausmacht? Sie verkümmert im Schatten der Prompts leise vor sich hin.</p>
<p data-path-to-node="7">Gleiches gilt für den präfrontalen Kortex – jenen Bereich direkt hinter unserer Stirn, der für Empathie, soziale Bewertung und emotionale Nuancen zuständig ist. Wenn wir das Denken und Fühlen zunehmend an Algorithmen auslagern, lassen wir ausgerechnet dort nach, wo die eigentliche Musik spielt.</p>
<p data-path-to-node="8">Zeit also, der KI – und vor allem den klassischen Vorurteilen über sie – wieder ein wenig die Stirn zu bieten.</p>
<p data-path-to-node="9">Denn der wahre, unbeachtete Riesenvorteil von Künstlicher Intelligenz liegt überraschenderweise genau dort, wo Unternehmen seit Jahrzehnten ihr größtes Riesenproblem haben: im Menschlichen.</p>
<p data-path-to-node="11"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-797" src="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2026/09/MA-oder-KI_Moodboard-1024x724.png" alt="" width="1024" height="724" srcset="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2026/09/MA-oder-KI_Moodboard-1024x724.png 1024w, https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2026/09/MA-oder-KI_Moodboard-300x212.png 300w, https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2026/09/MA-oder-KI_Moodboard-768x543.png 768w, https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2026/09/MA-oder-KI_Moodboard.png 1191w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p data-path-to-node="13">Wer KI rein als Sparstrumpf betrachtet, übersieht nämlich ihr größtes Potenzial: Sie ist der beste Spiegel, den wir uns als arbeitende Menschen vorhalten können. Sie zwingt uns dazu, wieder klar zu formulieren, präzise zu briefen und uns unserer eigenen emotionalen und kreativen Stärken zu besinnen – und dem Miteinander.</p>
<p data-path-to-node="14">Der KI ist es scheißegal, wie man sich fühlt, wenn sie einem – wenngleich mit freundlichen Worten – darlegt, dass man underperformt hat. So adressiert sie den Frontallappen, ohne den Jammerlappen zu füttern – und das Stammhirn lässt sie schlicht verkümmern. Sie ändert nämlich nichts an sich und ihrer Haltung, wenn man sie durchbeleidigt, mit der Tastatur den Monitor verdrischt oder den Laptop in die Ecke feuert. Das tangiert sie beides null – und eliminiert so Opfer wie Choleriker.</p>
<p data-path-to-node="15">Dieser ihr systemimmanente Stoizismus lässt just jene Menschen – die nun mal oft das größte Problem in einem Unternehmen darstellen – am meisten von ihr profitieren.</p>
<p data-path-to-node="16">Genau das ist das größte Plus der KI. Und das hält dann am Ende eben doch Einzug in Excel: durch mehr Produktivität, bessere Qualität, weniger Ausfallzeiten, geringere Personalfluktuation und eine klarere, bessere Kommunikation. Kurz gesagt: durch Exzellenz.</p>
<p data-path-to-node="18"><i data-path-to-node="18" data-index-in-node="0">Denken Sie mal drüber nach …</i></p>
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		<title>Eine schwere Nuss?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Kokosnussproblem oder: Warum sich Kreativität nicht auszahlt Alle Zeitungen berichten darüber: Kokoswasser. Die Studien sind eindeutig, die Konsumenten haben gesprochen, der Markt ist klar. Das Board tagt. Das Board hat entschieden: Wir brauchen Kokoswasser. Aber das Board will es genau wissen. Gremien werden gebildet....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]" style="text-align: center;"><strong>Das Kokosnussproblem</strong><br />
<em>oder: Warum sich Kreativität nicht auszahlt</em></h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Alle Zeitungen berichten darüber: Kokoswasser. Die Studien sind eindeutig, die Konsumenten haben gesprochen, der Markt ist klar. Das Board tagt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das Board hat entschieden: Wir brauchen Kokoswasser.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Aber das Board will es genau wissen. Gremien werden gebildet. Das erste analysiert die chemische Zusammensetzung: Elektrolyte, Mineralien, pH-Wert, Verträglichkeit. Das zweite klärt die Herkunft: Philippinen, Sri Lanka, Brasilien – jeweils mit geopolitischer Risikoeinschätzung. Das dritte erarbeitet ein Logistikkonzept, inklusive Kühlkette, Zollfragen und CO₂-Fußabdruck. Das vierte beauftragt das fünfte mit einer Quellenstudie: Welche Kokosnussplantagen erfüllen die ESG-Kriterien des Unternehmens? Das fünfte Gremium gibt eine externe Studie in Auftrag.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Neun Monate später tagt das Board erneut. Die Ergebnisse werden präsentiert. Diskutiert. Hinterfragt. Vertagt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Dann, nach weiteren drei Monaten intensiver interner Abstimmung: Das Board entscheidet. Wir wollen Kokoswasser.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Allerdings, so stellt man nun fest, ist wichtige Zeit verloren gegangen. Man müsse sich beeilen. Es brauche jetzt schnell viel.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Man bestellt: Kokoswasser.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Es kommt jemand. Er nennt einen Literpreis für absolut reines Kokoswasser, laborgeprüft, lieferbar ab sofort, in der gewünschten Menge. Der Preis ist fair. Die Lieferzeit ist kurz. Die Qualität ist belegt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das Board zieht sich zur Beratung zurück. Man kommt überein: Das ist zu teuer. Und außerdem – woher weiß man, ob es wirklich rein ist? Ob die Lieferkette stimmt? Ob der Anbieter integer ist? Man kennt ihn kaum. Er war so schnell mit seinem Angebot. Verdächtig schnell.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Man sucht eine Alternative.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Es kommt jemand, der bietet Kokosnüsse an. Der Kilopreis ist deutlich niedriger als der Literpreis für das fertige Wasser. Das leuchtet dem Board sofort ein: Rohstoffe sind günstiger als Fertigprodukte. Grundlegend. Solide. Man versteht das.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Er bekommt den Zuschlag.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Als erstes erklärt er dem Board die chemische Zusammensetzung von Kokosnüssen: Elektrolyte, Mineralien, pH-Wert, Verträglichkeit – weitgehend identisch mit dem, was das erste Gremium vor einem Jahr erarbeitet hat, aber jetzt klingt es frischer, weil es jemand anderes sagt. Dann erläutert er Herkunft, Logistik und Quellen. Das Board nickt. Man fühlt sich informiert.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Dann kommt er zum eigentlichen Thema: dem Öffnen der Kokosnüsse.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das, erklärt er, sei ein Prozess, der nicht unterschätzt werden dürfe. Man müsse höchste Sorgfalt walten lassen. Ein falscher Schnitt, und die Fasern kontaminieren das Innere. Ein Druckfehler beim Transport, und die Schalenstabilität ist beeinträchtigt. Vor allem aber – und hier senkt er die Stimme – dürfe es unter keinen Umständen zu Hautkontakt mit dem Öffnungswerkzeug kommen. Ein einziger Tropfen Blut, und die gesamte Charge sei als kontaminiert zu betrachten und müsse vernichtet werden. Zur Gewährleistung der Einhaltung höchster Qualitätsstandards empfehle er daher den Aufbau einer entsprechend zertifizierten Öffnungsanlage. Er zeige gerne die Pläne.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Er zeigt die Pläne.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Der Prozess wird sehr detailliert dargestellt. Anlieferung, Eingangskontrolle, Quarantänezone, Öffnungsstraße A und B (redundant, für den Störfall), Auffangbecken, Filterstufe eins, Filterstufe zwei, Qualitätssicherung, Zwischenlagerung, Abfüllung, Distribution. Alles mit Zeitplan, Meilensteinen und einem Glossar im Anhang.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das Board nickt. Intensiv.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Jemand fragt leise: &#8220;Und wo ist jetzt das Kokoswasser?&#8221;</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">&#8220;Das Kokoswasser&#8221;, erklärt der Anbieter mit der Ruhe eines Mannes, der diese Frage erwartet hat, &#8220;befindet sich selbstverständlich in seiner nachhaltigen Umverpackung. Die Kokosnuss gewährleistet maximale Frische, Sicherheit und Qualität während des gesamten Transportwegs. Sie ist, wenn man so will, die Natur&#8217;s eigene Premiumverpackung. Am Ende des Prozesses integrieren wir das Kokoswasser nahtlos in unseren Abfüll- und Distributionsprozess, der im Übrigen vollständig ISO-zertifiziert sein wird.&#8221;</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das Board ist begeistert. &#8220;So machen wir das.&#8221;</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Der Auftragnehmer stellt eine erste Zwischenrechnung: Analyse, Konzeption, Prozessdesign, Zertifizierungsvorbereitung, Wareneinkauf – dieser Posten gegen Vorkasse, versteht sich, da die Ernte zeitkritisch sei.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die Rechnung wird geprüft. Sie wird bezahlt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">In der Folge kommen Tonnen von Kokosnüssen an. Sie werden angeliefert, kontrolliert, geöffnet, gefiltert, abgefüllt und distribuiert. Die Anlage läuft. Der Prozess funktioniert. Die Zertifizierung hängt gerahmt im Eingangsbereich.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das Board ist glücklich. Keine zwei Jahre nach dem ersten Beschluss hat man absolut reines Kokoswasser. In großen Mengen. Laborgeprüft. Nachhaltig produziert. Hätte man auch früher haben können. Und, wie sich bei näherer Betrachtung der Gesamtrechnung herausstellt, für weniger. Aber der Literpreis des ersten Anbieters lag ja ein Vielfaches über dem Kilopreis für Kokosnüsse. &#8220;Weißte noch? Der kam einfach mit einer Antwort auf das Problem. Das fand ich nicht koscher. Und der Preis. Ne, ne, ne. Das war mir alles zu unsicher.&#8221;</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Alle Zeitungen berichten darüber: Guavensaft.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><a href="http://www.kreativnotruf.de" target="_blank" rel="noopener">www.kreativnotruf.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Um ernst zu sein, reicht Dummheit.&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 13:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;Mansplaining&#8221;, also mit großem Selbstbewustsein vorgetragene Erklärungen zu Selbstverständlichem bzw. Bekanntem – meist eben von Männern gegenüber Frauen. Aber ist es nur da nur so? Wenn Unternehmensberatungen ihren Kunden aus dem Bereich des Lebensmittelhandels erklären, dass der Grund des wirtschaftlichen Erfolgs von ALDI und LIDL...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mansplaining&#8221;, also mit großem Selbstbewustsein vorgetragene Erklärungen zu Selbstverständlichem bzw. Bekanntem – meist eben von Männern gegenüber Frauen. Aber ist es nur da nur so? Wenn Unternehmensberatungen ihren Kunden aus dem Bereich des Lebensmittelhandels erklären, dass der Grund des wirtschaftlichen Erfolgs von ALDI und LIDL der Preis ist, ist das so anders? Und auch Sätze wie &#8220;KI wird in den kommenden Jahren zu großen Veränderungen führen.&#8221; sind so richtig wie letztlich banal.</p>
<p>Aber was bewirken sie? Unsicherheit. &#8220;Welche Veränderungen?&#8221;, &#8220;Bin ich betroffen?&#8221;, &#8220;Wenn ja, wie?&#8221; &#8211; Und die erste Frage, die sich dann wer stellt, ist ganz menschlich verständlich natürlich auch: &#8220;Wie kann ich das verhindern?&#8221;</p>
<p>Natürlich heißen Unternehmen diese Entwicklungen auch willkommen, nicht zuletzt auch aufgrund der Verheißungen der KI, wo aber auch wieder gilt, dass nichts so heiß gegessen wie gekocht wird. Die Einsparpotenziale von KI sind langfristig natürlich potenziell enorm, aber ganz real kostet sie erstmal Geld, auch wenn das nicht so auffällt, Stichwort: &#8220;Eh da&#8221;-Kosten. Aber allein die Zeit, die beispielweise das beliebteste Tool (Chat GPT) auch kostet, weil immer mehr Angestellte dieses Tool immer mehr zu Rate ziehen, ohne dass es dem Unternehmenserfolg in erkennbar kürzerer Zeit erkennbar bessere Ergebnisse bringt. Ja, es bringt womöglich mehr Klarheit in die Gedanken, es bringt mehr Anregungen und Vorschläge, aber mehr – im Sinne von: bessere – Ergebnisse? Und was ist mit der eigentlichen Arbeit? Und wo bleibt der Spaß?</p>
<blockquote><p><span class="ILfuVd" lang="de"><span class="hgKElc">„Um ernst zu sein, reicht Dummheit.<br />
Zur Heiterkeit ist ein großer Verstand unerlässlich.&#8221;</span></span></p></blockquote>
<p>Diesen Worten Shakespeares kann ich mich nur anschließen. Man muss die Dinge durchdringen, um Abstand zu ihnen zu gewinnen. Nicht wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen und gerade das machen, was alle machen (das Nötigste und das Überflüssige, aber nicht den urgenerischen Job), sondern sich gerademachen, sich hinstellen, aufstellen und richtig einstellen, marketingdt.: sich positionieren. Um zu profitieren. Dazu braucht es mehr Ahnung als Warnung, mehr Können denn Kennen, einen großen Verstand &#8211; und viel Spaß.</p>
<p>&#8230; und Action &#8230;</p>
<div style="width: 848px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-715-1" width="848" height="478" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/VerbAgentur_Action_Heiko-Walkenhorst.mp4?_=1" /><a href="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/VerbAgentur_Action_Heiko-Walkenhorst.mp4">https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/VerbAgentur_Action_Heiko-Walkenhorst.mp4</a></video></div>
<p>Eine große Idee, z. B.</p>
<p>Mission Impossible?<br />
Kenn&#8217; ich nicht &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Kundenbindung: der etwas andere Kinderwunsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2025 07:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[das innere Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rolle]]></category>
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					<description><![CDATA[Was viele Menschen gerade im beruflichen Umfeld nicht verstehen, ist, dass Sie erstmal nie mit einem Menschen kommunizieren. Das ist im B2B-Bereich wesentlich stärker ausgeprägt als im B2C-Bereich, aber auch da sind Herr Müller, Frau Schmidt, Herr Schneider und Frau Zimmermann nicht Herr Müller, Frau...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was viele Menschen gerade im beruflichen Umfeld nicht verstehen, ist, dass Sie erstmal nie mit einem Menschen kommunizieren. Das ist im B2B-Bereich wesentlich stärker ausgeprägt als im B2C-Bereich, aber auch da sind Herr Müller, Frau Schmidt, Herr Schneider und Frau Zimmermann nicht Herr Müller, Frau Schmidt, Herr Schneider und Frau Zimmermann und schon gar nicht Peter, Gabi, Christian oder Laura. Sondern?</p>
<p>Der Leitende Angestellte im Bereich XY, die Vertriebsleiterin, der Senior Client Service Manager oder &#8220;die Frau vom Chef&#8221; &#8211; oder CEO, ist egal. Wir sprechen mit Rollen – und wir selbst sind ja selbst auch eine oder nehmen eine ein, spätestens, wenn wir das Bedezimmer verlassen – oder aus dem Auto steigen. (Dies dürften wohl die Orte sein, wo wir Menschen am ehesten &#8220;echt&#8221; sind und eben keine Rolle spielen &#8211; ob Elternteil, Partner/in, Präsident/in des Freundeskreises XY, Kassenwart beim Verein oder oder oder &#8230;)</p>
<p>Und selbst, wenn man das weiß, vergisst man, dass hinter dieser Fassade der Rolle ein Mensch lebt &#8211; und in diesem Menschen ein Kind.</p>
<p>In der Ratgeber-Ecke Ihrer Buchhandlung dürften Werke zum &#8220;inneren Kind&#8221; einige Regalmeter füllen. Leider schauen dort zu wenig Marketingmenschen vorbei und zu selten in diese Bücher hinein. Dabei ist das doch der Kern der Marke, die jeder Mensch ja auch ist. Die Kunst besteht also darin, <em>mit der Rolle</em> qua fundierter Kommunikation eine Vertrauensbasis zu schaffen, <em>mit dem Menschen</em> normal zu sprechen und eine Beziehung aufzubauen sowie <em>mit dem Kind</em> zusammen zu spielen und eine Freundschaft zu schließen.</p>
<p>Dazu braucht es aber in welcher Rolle auch immer Unbekümmertheit, Offenheit, Direktheit, Freude. Viele Menschen schrecken davor zurück und verharren lieber in ihrer Rolle. Das mag in manchen Bereichen vorteilhaft sein, im Bereich der Kommunikation ist es das nicht. Da lohnt es sich, &#8220;Kind&#8221; zu sein &#8211; fürs Unternehmen. Sie brauchen dazu nicht mal Spielzeug, sondern nur Freiraum.</p>
<p>Aber wenn diese &#8220;Kindsköpfe&#8221; was zum Spielen finden, dann haben sie ihren Spaß dran &#8211; und der ist früher oder später ansteckend &#8230;</p>
<div style="width: 662px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-722-2" width="662" height="850" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/Werbeagentur_Marketing_Heidelberg_Heiko-Walkenhorst.mp4?_=2" /><a href="https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/Werbeagentur_Marketing_Heidelberg_Heiko-Walkenhorst.mp4">https://www.verbagentur.de/wp-content/uploads/2025/05/Werbeagentur_Marketing_Heidelberg_Heiko-Walkenhorst.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>200 Sekunden Zukunftsmusik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 07:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie viel Musik ist eigentlich in Ihrem Marketing?  Von wegen, in Heidelberg gibt es keine erstklassigen Kreativen. Ich denke, dass mein Team und ich (alle vunn do) nicht nur für mehr Swing, sondern vor allem Schwung sorgen können. Und damit Sie so auch in die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff6600;">Wie viel Musik ist eigentlich in Ihrem Marketing? </span></strong></p>
<p>Von wegen, in Heidelberg gibt es keine erstklassigen Kreativen. Ich denke, dass mein Team und ich (alle vunn do) nicht nur für mehr Swing, sondern vor allem Schwung sorgen können. Und damit Sie so auch in die Woche starten &#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">200 Sekunden Zukunftsmusik</span></strong></p>
<p>Holen Sie sich was zu trinken und genießen Sie die rund drei Minuten mit Leichtigkeit, Freude und selbstverständlich dem richtigen Taktgefühl jetzt – für mehr Bewegung in Ihrer Unternehmenskommunikation in Zukunft. Einfach aufs Bild klicken &#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Was zeigt Ihnen dieses Werk?</span></strong></p>
<ul>
<li>theoretischer Background</li>
<li>praktische Umsetzungen</li>
<li>Auszeichnungen</li>
<li>Kurz &#8211; und hoffentlich:<br />
eine ziemlich perfekte Symbiose aus Kopf-, Mund- und Handwerk</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Was zeigt Ihnen dieses Werk noch?</span></strong></p>
<p>Was KI kann, wenn echte Intelligenz sie zielgerichtet einzusetzen weiß, z. B. Spaß machen, positiv überraschen, beeindrucken. Und das wiederum verschafft Ihnen bei der Gewinnung von Personal (insb. Azubis), zur Darstellung von Produkten und Services, im Rahmen Ihrer Internetseite, auf Messen klare Vorteile in puncto Markenbekanntheit, Alleinstellung u. v. a. m.</p>
<p>A propos:</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Marketing &#8211; zwischen modern und modern</span></strong></p>
<p>Marketing ist kein Selbstzweck. Es ist aber auch keine Kunst. Ich möchte Sie ja auch nicht als Mäzen gewinnen, sondern als Kunden. Für was auch immer: Einzelprojekt, Kampagnenkonzeption und -realisation, Marketing Management,</p>
<ul>
<li>Ideenschleuder</li>
<li>Sparringspartner</li>
<li>Impulsgeber &#8211; obwohl ich das Wort nicht mag. Es hat so was von Defibrillator. Wenn schon ein medizinischer Terminus, dann wäre mir Inkubator lieber, denn Letzterer sorgt nicht nur für einen kurzfristigen reanimierenden Schockmoment, sondern für langfristig vitales Wachstum.</li>
</ul>
<p>Doch ganz gleich, welche Rolle Sie mir angedeihen lassen wollen: Mir geht es immer darum, dass Sie gewinnen &#8211; und das tun Sie nur als attraktive Marke für Ihre Zielgruppe (sonst niemanden!).</p>
<p>Das betrifft natürlich in erster Linie Ihr Angebot, Ihre Services, das Preis-Leistungs-Verhältnis, aber auch Ihre Kommunikation nach innen wie nach außen. Ist sie modern? Oder modernd?</p>
<p>Ist eigentlich wurscht, solange sie verkauft, Ihrer Marke, Ihrer Positionierung, Ihren Ab- und Umsätzen dient. Tut sie das? Wirklich? Glückwunsch.</p>
<p>Wirklich? 🙂</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">„Neue Besen kehren gut. Aber alte wissen, wo der Dreck liegt.“</span></strong></p>
<p>Mit rund 35 Jahren Erfahrung kenne ich so ziemlich alles – nur keine Angst. (Sie ist zudem bekanntlich der schlechteste Ratgeber.) Ja, und Sie, Sie kenne ich als Unternehmen auch nicht. Leider. Noch nicht. Aber das wird sich jetzt ja hoffentlich ändern.</p>
<p>Ich freue mich drauf.</p>
<p>Bis bald.</p>
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