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Heidelberg, 1. Juli 2006
Die richtige Idee am richtigen Platz
Die ebenfalls sehr bekannte Assoziationstechnik gibt dem Fluss der Gedanken gleich eine gewisse Struktur. Sie beginnen immer mit einem Oberbegriff, den Sie unterteilen. Und jede Unterteilung unterteilen Sie weiter. Und so weiter. Und so weiter. So weit Sie eben kommen …
Finden Sie heraus, ob Ihnen das liegt. Schaden tut's nicht, denn beim Mind-Mapping gerät nichts in Vergessenheit. Dafür ist es etwas langsamer als Brainstorming.
Geben Sie sich ein Thema und 20 Minuten. (Beliebt und bewährt hat sich hier als erste Übung ein Rezept/Einkaufszettel für ein größeres Essen)
Ganz einfach: Spaghetti Bolognese
1. Zutaten
1.1. Spaghetti (lang); 3x500gr.
1.2. Hackfleisch (Rind), 1,2 kg
1.3. Gewürze
1.3.1. Salz
1.3.2. Pfeffer
1.3.3. Basilikum
2. „Hardware“
2.1. Zubereitung
2.1.1. großer Topf (min. 5 Liter)
2.1.2. zwei große Pfannen
2.2. Essen
2.2.1 Teller, Gabel, Löffel (je 6)
2.2.2. Gläser
3. zu Tisch
3.1. Getränke
3.1.1. Mineralwasser
3.1.2. Rotwein (2 Fl.)
Zum Beispiel. Das können Sie beliebig fortsetzen oder ändern. Natürlich müssen Sie das auch nicht in so einer strengen Form machen, sondern graphisch, in dem Sie jeden Begriff umkringeln oder unterstreichen, wovon dann weitere Linien abgehen, auf denen dann die Begriffe stehen etc.
Weitere Techniken:
Brainstorming, Laddering, Methode635, Morphologischer Kasten, Synektik
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